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Erkenntnisse aus Schulaufsaetzen

Markus Wennrich - Mon Oct 20 12:38:04 2003

Was unsere Kinder so in Ihren Aufsaetzen verbocken....


Die Bibel der Moslems heisst Kodak.

Der Papst lebt im Vakuum.

In Frankreich hat man die Verbrecher frueher mit der Gelatine
hingerichtet.

Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der
Boerse.

Bei uns duerfen Maenner nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie.

Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer
bei Mami schlafen.

Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

Gartenzwerge haben rote Muetzen, damit sie beim Rasenmaehen nicht
ueberfahren werden.

Maenner koennen keine Maenner heiraten, weil dann keiner das Brautkleid
anziehen kann.

Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen
toedlichen Unfall ueberlebt.

Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.

Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt
wurde und gut fuer die Umwelt ist.

Eigentlich ist adoptieren besser. Da koennen sich die Eltern ihre Kinder
aussuchen und muessen nicht nehmen, was sie bekommen.

Adam und Eva lebten in Paris.

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die
Kirche.

Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschuettung.

Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Suedhalbkugel.

Wenn man kranke Kuehe isst, kriegt man ISDN.

Ich bin zwar nicht getauft, dafuer aber geimpft.

Nachdem die Menschen aufgehoert haben, Affen zu sein, wurden sie
Ägypter.

In Leipzig haben viele Komponisten und Kuenstler gelebt und gewuergt.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgaeste entleerten
sich auf den Bahnsteig.

Neben Prunksaelen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.

Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die
Schlosskirche zu Wittenberg schlug.

Caesar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen
schiffte..

Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin. Im
Fruehjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.

Unsere Schule war frueher ein Waisenhaus. Daran erinnert ueber dem
Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein
Maedchen empfaengt.

Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im
Kloster leben muss.

Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der staerkste Mann es
nicht halten kann.

Wir gingen in den Zoo. Es war ein grosser Affe im Kaefig. Mein Onkel war
auch dabei.

Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun
umgefahren. Das Schwein konnte erst spaeter eingefangen werden.

Mit starkem, grossen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab

Der Landwirtschaftsminister liess die Bauern zusammenkommen, denn die
Schweine frassen zuviel.

Beim Roten Kreuz widmen sich Maenner und Frauen der Liebe. Manche tun es
umsonst, andere bekommen es bezahlt.

Dort wo jetzt die Truemmer ragen, standen einst stolze Burgfraeuleins
und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller
Menschen.
In den Nebenstrassen pflanzten sich Maenner und Frauen fort.

In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im
Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuss. Daher der Name Fusslappen.
Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort:
Es laeppert sich zusammen.

Die Streichhoelzer muessen gut versteckt werden, damit sie keine kleinen
Kinder bekommen.

Meine Tante schenkte mir eine Sparbuechse. Sie war ein Schwein. Sie
hatte 2 Schlitze. Hinten einen fuers Papier, und vorne fuers Harte.

...und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenueber
dem Park war ein Haus, wo die Muetter ihre Kinder gebaeren. Eine
Gebaermutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.

Der Fruehling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Fruehjahr legen die
Huehner Eier und die Bauern Kartoffeln.

Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand
mit dem Grossvater geschlachtet.

Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf.
Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.

Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und
stillte ihn. Die Nachbarn haetten sich sonst aufgeregt.

Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlaegerei
wegen einer Kellnerin, die sich auf der Strasse fortpflanzte.

Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum
ueber den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.

Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spaet nach Haus. Er hatte sich im
Stadtpark vergangen.

Die Eiskunstlaeuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr
Roeckchen im eigenen Wind.

Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt auch fuer
den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.

Die Menschen wurden frueher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr
hatten.

Jetzt barg sich Tell hinter einem Busch, drueckte los und das Werk der
Befreiung war getan.

Am Teich sass eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es umgekehrt.

Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und
an den Schwaenzen. Jeder Mann war aehnlich geschmueckt. 	

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Due to a general lack of interest, Monday is cancelled.


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