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Spaessle gmacht

Klaudia Merkl - Sun Germany Sales Support - Munich - Thu Jan 25 14:20:39 2001


 Betreff: Männer...
     
Es ist im Bro wieder einmal später geworden.  Nach dem letzten Diktat
huepft die Sekretrin dem Boss auf den Schoss und krault ihm im den
Nacken. Es wird gemuetlich und man goennt sich noch einen Apperetif. Es
wird vertrauter und die Dame schlaegt vor, noch zu ihr nach
Hause zu fahren. Dort angekommen, geht's erst richtig los. Nach einem
Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnuegt sich miteinander.
Pltzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, dass
es fast 1 Uhr ist. Schnell schmeit er sich in seine Klamotten.
Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und
fragt: "Hast du ein Stck Kreide?" "Was denn fr Kreide?" fragt sie."Na,
einfach ein Stck Tafelkreide!" Sie schaut im Garderobenschrank nach und
findet tatschlich ein solches Kreidestck. Er nimmt es an sich und
verschwindet.  Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der
Frage: "Wo kommst du denn so spt her?" Er erklärt Ihr in knappen
Worten: "Es ist im Bro mal wieder  spter geworden. Meine Sekretrin ist
mit dann auf den Schoss gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als
wir beide hei waren sind wir zu ihr nach
 Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr
 franzsisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach
Klasse und so ist es eben so spt geworden..." Sie grinst ihn an und
erwidert: "Du alter Aufschneider, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch
die Kreide hinter dem Ohr!"



DINNER FOR ONE

     Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er
     liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und
     irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm. Eines Tages lernte er ein
     Mädchen kennen und verliebte sich in sie.

     Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird
     mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also zog er
     einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
     Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
     kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er
     seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er
     laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
     unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun
     noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung
     der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte.

     Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große
     Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er
     dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
     Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlichaufgeregt.
     "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum
     Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann
     führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu
     spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein
     gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
     klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat
     ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte
     er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein
     und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
     verfaulte Eier. Er
     konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und
     fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich
     eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und
     fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!

     Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
     schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen,
     in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder
     alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil
     heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen,
     feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die
     Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine
     Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10
     Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch
     am Telefon sprach.

     Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch
     gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete),
     legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte
     seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die
     Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, daß es
     so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht
     gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht
     gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:

     "Überraschung!!!"

     Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf
     Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.








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